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Die Grund- und Hauptschule Hirschau
An der Grund- und Hauptschule Hirschau werden im Schuljahr
2009/2010 289 Schülerinnen und Schüler in 15 Klassen unterrichtet.
Sie
teilen sich wie folgt auf:
| Grundschule |
8 Klassen |
160 Schüler/innen |
| Hauptschule |
7 Klassen |
129 Schüler/innen |
Lehrkräfte:
 | Rektor (ohne Klassenführung) |
 | Konrektor und 14 Lehrkräfte in Klassenführung |
 | 1 Lehrerin ohne Klassenführung |
 | 1 Lehramtsanwärterin (Hauptschule) ohne Klassenführung |
 | 1 Seminarrektor |
 | 5 Fachlehrkräfte, davon eine Fachlehrer-Anwärterin |
 | 1 Förderlehrer |
 | 3 Kirchliche Lehrkräfte |
 | 1 Lehrkraft der VS Schnaittenbach ( 4 Stunden Englisch in
der Grundschule) |
 | 2 Lehrkräfte in Mobiler Reserve |
Neben dem Pflichtunterricht werden Arbeitsgemeinschaften
angeboten:
| AG Leseförderung (Antolin) |
AG Schülerfirma "McPause" |
| AG Bewegungskünste |
AG Tastschreiben |
| AG Zirkustheater |
AG Praxis |
| AG Instrumental Flöte |
AG Schach
(außerschulische Lehrkraft) |
Betreuung außerhalb der Unterrichtszeit
 | Mittagsbetreuung für Grundschüler |
 | Hortbetreuung für Grundschüler |
 | Offene Ganztagesschule für 21 Hauptschüler/innen |
 | In den Jahrgangsstufen 8 und 9 arbeiten die Schulen
Hirschau, Schnaittenbach und Freudenberg in den Praxisfächern Technik,
Wirtschaft und Gesundheit durch Schüleraustausch eng zusammen. |
Die Schülerbücherei befindet sich nach dem
Ausscheiden von Lehrerein i.R. Frau Heide Schönl im Neuaufbau.
Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitung
bedanken sich sehr herzlich bei Frau Heide Schönl für die jahrelange
ehrenamtliche, optimale Betreuung der Schülerbücherei und für die äußerst
erfolgreiche Beteiligung aller Schüler am Antolinprogramm.
Bitte beachten Sie immer die neuesten Beiträge unserer
Homepage.
Das Passwort für den geschützten Bereich kann in der
Schule erfragt werden.
Wir freuen uns auch über jeden Eintrag in unser Gästebuch.
Zum Bekanntheitsgrad unserer
Schule über die Grenzen der Stadt Hirschau hinaus gehören nach wie vor die
Errungenschaften auf dem Gebiet der Solarenergie und dem Bereich des
Umweltschutzes.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit an der Grund- und Hauptschule
Hirschau stehen die Schülerinnen und Schüler, deren Fortkommen und deren
Wohlergehen.
Es gilt
 | sowohl Bewährtes zu erhalten, |
 | als auch neue Ziele zu definieren, |
 | im Rahmen der Lehrpläne moderne Methoden zu entwickeln und |
 | das Erreichte kritisch zu hinterfragen und bewerten. |
Unter dem Leitsatz
Miteinander leben
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Miteinander lernen
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Miteinander gestalten
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wollen wir eine vertrauensvolle Atmosphäre
zwischen Lehrern, Schülern und
Eltern schaffen.
Wichtige Bausteine für diese Ziele sind:
Der tägliche Umgang
untereinander – Miteinander leben
 | Einhalten von allgemein anerkannten Regeln (Hirschauer
Schulrecht) |
 | Einhalten der Hausordnung |
 | Höflichkeit und Freundlichkeit aller beteiligten Personen |
 | Ehrlichkeit, Offenheit und Fairness |
 | Verantwortlichkeit für das eigene Tun anbahnen, Erziehung
zu Werten |
 | Hilfe für jüngere, schwächere und behinderte Schüler |
 | Kein Platz für Störungen und Gewalt |
Der Unterricht – Miteinander lernen
 | Engagierte und einfühlsame Lehrkräfte, die sich für alle
Kinder verantwortlich fühlen |
 | Arbeit im Jahrgangsstufen – Team: |
 | Erfahrungsaustausch, gemeinsame Planung, gemeinsame
Probearbeiten, gemeinsame Benotung |
 | Angemessene Leistungsanforderungen für die entsprechenden Jahrgangsstufen |
 | Ein faires und transparentes Bewertungs- und
Benotungssystem |
 | Die Schüler zu eigenem problemlösenden Denken und Handeln
führen |
 | Nutzung aller technischen Möglichkeiten |
 | Eine Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und
Erziehungsberechtigten aufbauen |
 | Außerschulische Partner für die Arbeit in der Schule
gewinnen |
Das Schulleben -
Miteinander gestalten
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Mittagsbetreuung in
2 Gruppen durch die
Arbeiterwohlfahrt |
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Hort
für Grundschüler im Kindergarten St. Marien |
 | seit
September 2008: Ganztagsbetreuung für Hauptschüler |
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Schülersprecher und Schülermitverwaltung |
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Eltern-
und Schülerlotsen am Übergang Josefstraße |
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Schulbuslotsen |
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Musische
Erziehung mit Veranstaltungen wie Weihnachtssingen und Sommersingen |
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Schulzirkus „Schlawini Kaolini“ als Jahrgangsstufen übergreifende
Bewegungserziehung |
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Verantwortliche Einbindung von Schülern in den technischen Ablauf
von Veranstaltungen |
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Schüler versorgen Mitschüler beim Pausenverkauf und bei
Veranstaltungen |
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Projektarbeit, z.B. „Ich trau mich“ (mit behinderten Kindern)
oder „Mut tut gut“ |
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Projekt „Faustlos“ |
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Künstlerische
Gestaltung des Schulgebäudes |
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Intensive Literaturerziehung in der Schülerbücherei
( Projekt „Antolin“) |
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Berufskundliche
Abende
mit Vertretern von Industrie, Handwerk und Dienstleistungen
als Hilfen
zur Berufsfindung für Hauptschüler |
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Gespräche mit der heimischen Wirtschaft über Praktikums-
Ausbildungsmöglichkeiten |
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Schülerbesuche im Altenheim ( Zirkus, Hauswirtschaftsgruppe) |
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Teilnahme an überörtlichen sportlichen Veranstaltungen ( Fußball,
Handball, Tanzfest) |
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Handballmannschaft errang Oberpfalzmeisterschaft |
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Auftritt der Schulspielgruppe
und des Schulzirkus bei der AOVE-Messe |
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Schullandheimaufenthalte
und Abschlussfahrten |
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