© Grund- und Mittelschule Hirschau
Grund- und Mittelschule Hirschau

Breakout an der Mittelschule Hirschau

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Mittelschule Hirschau lösten in diesen Tagen erfolgreich einen Breakout. Es handelte sich um eine Live-Veranstaltung, zu der mehr als 25 Klassen bundesweit von der Grundschullehrerin Verena Knoblauch und dem Förderschullehrer Stephan Schwarz beim Digitalkongress #ExcitingEdu in Berlin eingeladen wurden. Auch das Studienseminar an Grundschulen von Martina Tobollik hospitierte bei diesem Event. Beim EduBreakout soll der Grundgedanke der Escape Rooms ins Klassenzimmer geholt werden. Dabei steht nicht der Erwerb von Fachwissen an erster Stelle, sondern es werden ganz gezielt das Problemlösen und die Zusammenarbeit in der Gruppe in den Mittelpunkt gestellt. In einer Rahmengeschichte erklärte Klassenleiter Lothar Tripke zu Beginn, was in der Schatzkiste eingeschlossen ist und warum sie geöffnet werden soll. Im Klassenzimmer waren Hinweise und Rätsel versteckt, die von den SchülerInnen gesucht und bearbeitet werden sollten. Dabei mussten sie QR-Codes scannen, Learning-Apps bearbeiten, Puzzles zusammensetzen sowie quizzen. Aus den Lösungen der Rätsel ergaben sich Zahlenkombinationen, mit denen die Schlösser geöffnet werden konnten. Die SchülerInnen arbeiteten dabei in Gruppen zusammen. Nicht immer war auf Anhieb ersichtlich, was mit einem Hinweis gemacht werden muss, um den Zahlencode zu erhalten. Die Lehrkräfte gaben keine Tipps. So waren die SchülerInnen „gezwungen“, zu knobeln, sich zu beraten und um die Ecke zu denken. Dabei mussten sie auch aushalten, die Lösung nicht direkt auf dem Silbertablett präsentiert zu bekommen. Etwas, das auch vielen Erwachsenen sehr schwer fällt. Nur wenn die Gruppe gut zusammenarbeitete, alle Hinweise fand und die richtigen Kombinationen sich erschloss, konnte die Schatzkiste schlussendlich geöffnet werden. Die Klasse nutzte auch zusätzliche Hilfsmittel wie Atlanten, Karten, Globus etc. Die SchülerInnen durften auch Suchmaschinen nutzen, um Aufgaben zu lösen. Am Ende, nachdem alle Gruppen es geschafft hatten, die Schatzkisten zu öffnen, fand eine Reflexionsrunde statt, in der die Lösungswege erklärt wurden und die Zusammenarbeit in der Gruppe thematisiert wurde. Gegen 12:10 Uhr gaben die Teilnehmer ein Feedback mit oncoo ab. Die Schüler schwärmten, dass sie “alle zusammengehalten und zusammengeholfen haben”. Konrektor Lothar Tripke, Seminarrektorin Martina Tobollik mit den JunglehrerInnen sowie Rektorin Birgit Härtl waren begeistert, wie spielerisch die Kinder ihre Kompetenzen zeigen und anwenden konnten.
Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Mittelschule Hirschau lösten erfolgreich einen Breakout. Es handelte sich um eine Live-Veranstaltung, zu der mehr als 25 Klassen bundesweit von der Grundschullehrerin Verena Knoblauch und dem Förderschullehrer Stephan Schwarz beim Digitalkongress #ExcitingEdu in Berlin eingeladen wurden.
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Breakout an der

Mittelschule

Hirschau

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Mittelschule Hirschau lösten in diesen Tagen erfolgreich einen Breakout. Es handelte sich um eine Live-Veranstaltung, zu der mehr als 25 Klassen bundesweit von der Grundschullehrerin Verena Knoblauch und dem Förderschullehrer Stephan Schwarz beim Digitalkongress #ExcitingEdu in Berlin eingeladen wurden. Auch das Studienseminar an Grundschulen von Martina Tobollik hospitierte bei diesem Event. Beim EduBreakout soll der Grundgedanke der Escape Rooms ins Klassenzimmer geholt werden. Dabei steht nicht der Erwerb von Fachwissen an erster Stelle, sondern es werden ganz gezielt das Problemlösen und die Zusammenarbeit in der Gruppe in den Mittelpunkt gestellt. In einer Rahmengeschichte erklärte Klassenleiter Lothar Tripke zu Beginn, was in der Schatzkiste eingeschlossen ist und warum sie geöffnet werden soll. Im Klassenzimmer waren Hinweise und Rätsel versteckt, die von den SchülerInnen gesucht und bearbeitet werden sollten. Dabei mussten sie QR-Codes scannen, Learning- Apps bearbeiten, Puzzles zusammensetzen sowie quizzen. Aus den Lösungen der Rätsel ergaben sich Zahlenkombinationen, mit denen die Schlösser geöffnet werden konnten. Die SchülerInnen arbeiteten dabei in Gruppen zusammen. Nicht immer war auf Anhieb ersichtlich, was mit einem Hinweis gemacht werden muss, um den Zahlencode zu erhalten. Die Lehrkräfte gaben keine Tipps. So waren die SchülerInnen „gezwungen“, zu knobeln, sich zu beraten und um die Ecke zu denken. Dabei mussten sie auch aushalten, die Lösung nicht direkt auf dem Silbertablett präsentiert zu bekommen. Etwas, das auch vielen Erwachsenen sehr schwer fällt. Nur wenn die Gruppe gut zusammenarbeitete, alle Hinweise fand und die richtigen Kombinationen sich erschloss, konnte die Schatzkiste schlussendlich geöffnet werden. Die Klasse nutzte auch zusätzliche Hilfsmittel wie Atlanten, Karten, Globus etc. Die SchülerInnen durften auch Suchmaschinen nutzen, um Aufgaben zu lösen. Am Ende, nachdem alle Gruppen es geschafft hatten, die Schatzkisten zu öffnen, fand eine Reflexionsrunde statt, in der die Lösungswege erklärt wurden und die Zusammenarbeit in der Gruppe thematisiert wurde. Gegen 12:10 Uhr gaben die Teilnehmer ein Feedback mit oncoo ab. Die Schüler schwärmten, dass sie “alle zusammengehalten und zusammengeholfen haben”. Konrektor Lothar Tripke, Seminarrektorin Martina Tobollik mit den JunglehrerInnen sowie Rektorin Birgit Härtl waren begeistert, wie spielerisch die Kinder ihre Kompetenzen zeigen und anwenden konnten.
Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse der Mittelschule Hirschau lösten erfolgreich einen Breakout. Es handelte sich um eine Live-Veranstaltung, zu der mehr als 25 Klassen bundesweit von der Grundschullehrerin Verena Knoblauch und dem Förderschullehrer Stephan Schwarz beim Digitalkongress #ExcitingEdu in Berlin eingeladen wurden.