© Grund- und Mittelschule Hirschau
Grund- und Mittelschule Hirschau

Dem Klima zuliebe Apfelbäumchen

gepflanzt

Auf dem Areal der Grund- und Mittelschule wächst seit letzter Woche ein Apfelbäumchen. Im Rahmen der 2. Klimaschutzwoche des Landkreises Amberg-Sulzbach wurde es von den Erst- und Zweitklässlern gepflanzt. Die Kinder für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und der Natur zu sensibilisieren ist ein großes Anliegen der Erziehungsarbeit an der Grundschule. So konnte die Umweltschutzbeauftragten der Schule, Hildegard Feyrer, die Kinder ihrer Kombiklasse 1/2 und die der 1. Klasse mit ihrer Klassenleiterin Helga Haas spontan für die Pflanzaktion gewinnen. Auch Roland Maier, der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins, sicherte ad hoc seine fachmännische Unterstützung zu. Zu guter Letzt erklärte Alfons Lobinger, Chef der gleichnamigen Baumschule in Edelsfeld, seine Bereitschaft, der Hirschauer Grundschule einen Apfelbaum zu spendieren. Die Wahl fiel auf die moderne Tafelobstsorte „Carola“. Roland Maier hatte das Pflanzloch bereits vorbereitet. Bevor mit der Arbeit begonnen wurde, erzählte er den Kindern eine Menge Wissenswertes über den Carola-Baum, der sonnige bis halbschattige Standorte liebt. Er trägt rotgelbe, süßliche mittelgroße Äpfel, die von Mitte September bis Oktober geerntet werden können. Bis in den Dezember hinein sind die Früchte geschmacklich hervorragend und saftig. Aufmerksam hörten ihm die Mädchen und Jungen zu, als er die einzelnen Schritte des Baumpflanzens erklärte. Die Kinder bewiesen ihrerseits, dass sie sich im Vorfeld viele Gedanken über den Wert von Bäumen für die Umwelt gemacht hatten. Die Produktion von Sauerstoff und damit die Bedeutung für den Klimaschutz wurden ebenso genannt wie der Wert für die Bienen und andere Insekten. Die Aktion konnte nicht beendet werden, bevor die Kinder selbst Hand angelegt hatten. Alle halfen tatkräftig zusammen, die Gießkannen zu füllen und das Bäumchen ausgiebig zu gießen, damit es anwachsen kann.
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Dem Klima

zuliebe

Apfelbäumchen

gepflanzt

Auf dem Areal der Grund- und Mittelschule wächst seit letzter Woche ein Apfelbäumchen. Im Rahmen der 2. Klimaschutzwoche des Landkreises Amberg-Sulzbach wurde es von den Erst- und Zweitklässlern gepflanzt. Die Kinder für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und der Natur zu sensibilisieren ist ein großes Anliegen der Erziehungsarbeit an der Grundschule. So konnte die Umweltschutzbeauftragten der Schule, Hildegard Feyrer, die Kinder ihrer Kombiklasse 1/2 und die der 1. Klasse mit ihrer Klassenleiterin Helga Haas spontan für die Pflanzaktion gewinnen. Auch Roland Maier, der Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins, sicherte ad hoc seine fachmännische Unterstützung zu. Zu guter Letzt erklärte Alfons Lobinger, Chef der gleichnamigen Baumschule in Edelsfeld, seine Bereitschaft, der Hirschauer Grundschule einen Apfelbaum zu spendieren. Die Wahl fiel auf die moderne Tafelobstsorte „Carola“. Roland Maier hatte das Pflanzloch bereits vorbereitet. Bevor mit der Arbeit begonnen wurde, erzählte er den Kindern eine Menge Wissenswertes über den Carola-Baum, der sonnige bis halbschattige Standorte liebt. Er trägt rotgelbe, süßliche mittelgroße Äpfel, die von Mitte September bis Oktober geerntet werden können. Bis in den Dezember hinein sind die Früchte geschmacklich hervorragend und saftig. Aufmerksam hörten ihm die Mädchen und Jungen zu, als er die einzelnen Schritte des Baumpflanzens erklärte. Die Kinder bewiesen ihrerseits, dass sie sich im Vorfeld viele Gedanken über den Wert von Bäumen für die Umwelt gemacht hatten. Die Produktion von Sauerstoff und damit die Bedeutung für den Klimaschutz wurden ebenso genannt wie der Wert für die Bienen und andere Insekten. Die Aktion konnte nicht beendet werden, bevor die Kinder selbst Hand angelegt hatten. Alle halfen tatkräftig zusammen, die Gießkannen zu füllen und das Bäumchen ausgiebig zu gießen, damit es anwachsen kann.