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Die Natur mit allen Sinnen entdeckt Kinder der Klasse 1 b erlebten
mit Försterin tolles Waldabenteuer Renate Feuchtmeyer hatte den staunenden Kindern Hirsch- und Rehgeweihe mitgebracht. Sie erlernten Fachbegriffe wie Hirschkuh, Hirschkalb, Ricke, Kitz und Rehbock kennen. Woran kann man Bäume erkennen? Außer der Wuchsform, den Früchten und Blättern spielt auch die Rinde eine Rolle. So wurde z. B.die Linde ertastet und die herzförmigen Lindenblätter gesucht. Verschiedene Spiele versetzten die Kinder z. B. in die Rolle eines Eichhörnchens, das Walnüsse verstecken. Wie schwer die eigenen Verstecke wieder zu finden sind, erklärt, dass auch die Waldtiere nicht wieder alle Verstecke finden und so zu „Baumpflanzern“ werden. Die Nadeln von Douglasie, Fichte und Föhre wurden gefühlt und untersucht. Anschließend wurden die entsprechenden Zapfen den Nadelbäumen zugeordnet. Auch Spiele durften nicht fehlen. Es wurde ein. Zapfenweitwurf veranstaltet, mit einem Waldmemory wurde das eben erworbene Wissen überprüft.In Fühlboxen mussten Gegenstände wie Moos, Zapfen, Fichtenzweige, Nüsse, Bucheckern und Eicheln ertastet und bestimmt werden. Der Wald liefert auch viele Lebensmittel und Gesundmacher. Die Kinder stärkten sich mit duftendem Lindenblütentee, mit echtem oberpfälzer Waldhonig gesüßt. „Das war ein tolles Waldabenteuer“, rief spontan ein Erstklässler. Lehrerin Hildegard Feyrer bedankte sich bei der Försterin für die lehrreichen, spannenden und interessanten Aktionen. Zur Fotoshow im geschützten Fotobereich bitte >>> hier <<< klicken.
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