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Der Ausflug in die Höhlen
Zum Abschluss des Projektes „Klassengemeinschaft
6a" mit dem Erlebnispädagogen Klaus Müller fuhren wir am 15. Juni in die
Fränkische Schweiz, um dort zwei Höhlen gemeinsam zu erkunden.
Nicht weit vom Parkplatz entfernt fanden wir bereits die Ludwigshöhle.
Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, weil die Höhle sehr eng war und nicht
alle auf einmal hinein passen würden. Unsere Ausstattung war ein Helm mit einer
Lampe. Wir kletterten nacheinander in die "Ludwigshöhle", denn der
Eingang war klein und tief. In der Höhle angekommen, stellten wir fest, dass
der Boden sehr steinig und matschig war. Jeder erforschte die Höhle
sorgfältig. In der Höhle waren Tropfsteine, sehr viele lockere Steine und viel
glitschig, klebriger Lehm. Die Höhle war teilweise so groß, dass man stehen
konnte, aber an einer Stelle mussten wir auch auf dem Bauch durch einen winzigen
Spalt robben. Es war sehr interessant, weil an den Wänden und Decken Muster
waren. Jeder achtete auf den anderen und zur Sicherheit waren Herr Müller, Frau
Löffler und Frau Schlaffer immer aufmerksam dabei.
Nach der Pause wanderte die Klasse zur Kirchwegshöhle. Sie war länger als
die Ludwigshöhle und der Eingang war nicht tief, sondern flach. Wir konnten im
Entenmarsch einen richtigen Rundweg laufen und auch kriechen. Wir schauten einen
kleinen Wasserfall in der Höhle an, leider floss dort aber kein Wasser. Wenn es
sehr viel geregnet hat, fließt dort Wasser. Als wir in der letzten Kammer
waren, zeigte uns Klaus eine Minikammer, da passten nur zwei Leute hinein. Das
wollte natürlich jeder selbst sehen und erleben. Kurz vor dem Ausgang machten
wir alle unsere Lichter aus und gingen im Dunkeln hinaus. Eine Laterne am
Eingang leuchtete uns den Weg
Es war ein toller Ausflug, wir waren alle so dreckig, dass wir uns umziehen
mussten, damit wir im Bus mitfahren konnten.
Dann haben wir uns alle umgezogen und sind glücklich, müde und dreckig nach
Hause gefahren.
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