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Die Volksschule Hirschau 2001/2002

Eingang.jpg (89403 Byte)Die Volksschule Hirschau, eine der größten Schulen im Landkreis Amberg-Sulzbach, besuchen im Schuljahr 2001/2002    405 Schülerinnen und Schüler. Sie werden von 19 Lehrerinnen und Lehrern, 6 Fachlehrerinnen und Fachlehrern, zwei Förderlehrern und 4 Religionslehrern unterrichtet.

Das Einzugsgebiet der Schule umfasst die gesamte politische Gemeinde mit allen ihren Ortsteilen, wobei aus dem Ortsteil Ehenfeld die Kinder erst ab der 5. Jahrgangsstufe die Hirschauer Schule besuchen, da Ehenfeld noch eine eigenständige Grundschule besitzt.

 Durch die vorausschauende Politik der Hirschauer Stadtväter entstand in den vergangenen vier Jahrzehnten ein Schulzentrum, das heute beste räumliche und ausstattungsmäßige Voraussetzungen für einen zeitgemäßen und erfolgreichen Unterricht bietet.Turnhalle.jpg (72739 Byte)

 Dazu gehören neben hellen, geräumigen Klassenzimmern bestens ausgestattete Fachräume für Werken, Physik, Informatik, Hauswirtschaft und Musik, eine moderne Zweifachturnhalle und das großzügig geplante Freisportgelände mit Rasenspielfeld, Allwetterplatz, Weitsprung- und Kugelstoßanlage und einer 100 m Tartanlaufbahn.

Einen besonderen Ruf hat sich unsere Schule in den letzten Jahren weit über unsere Stadtgrenzen hinaus als eine Vorreiterin im Umweltbereich erworben. Motor dieser Entwicklung ist Lehrer Ekkehard Brühschwein, durch dessen nimmermüdes Engagement zusammen mit Hausmeister Gerhard Siegert und Stadtelektriker Richard Birner in vielen Bereichen der Umwelttechnologie neue und beispielhafte Wege beschritten wurden.

Erwähnen darf ich hier den Ersatz von Trinkwasser durch Regenwasser für die Toilettenspülung in Turnhalle und Grundschule und die Tatsache, dass im Energiebereich seit 1987 an unserer Schule wesentliche Inhalte der "AGENDA 21" bereits praktiziert werden. So konnte im Heizungsbereich der Einsatz fossiler Energie um ca. 40% und der Stromverbrauch um ca. 60% reduziert werden.

Sonne.jpg (8723 Byte)Mit inzwischen 15 KWp Photovoltaikanlagen auf dem Schulhausdach incl. der "Solar-Sonnenuhr" werden ca. 30% des Tagstroms der Schule CO2-frei erzeugt und an unserer Solartankstelle können Elektroautos Solarstrom "tanken". So werden unsere Schülerinnen und Schüler bereits in jungen Jahren mit dieser zukunftsweisenden Technologie vertraut gemacht.


Die Schule ist bestrebt, die jungen Menschen unserer Stadt auf die Anforderungen, die unsere Gesellschaft in der Zukunft an sie stellen wird, nach besten Kräften vorzubereiten.

Bruno Martin, Rektor