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Der Wind heulte durch die Nacht und trug einen Duft heran, der die Welt verändern sollte …

Als Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Doch plötzlich rührt sich der Stein. Feine Risse zeichnen sich auf seiner Oberfläche ab – ein Drachenjunges entschlüpft der Schale und es beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt …

Über Nacht wird Eragon in eine schicksalhafte Welt voller Magie und Macht geworfen. Elfen, Zwerge und Monster bevölkern Alagaesia, dessen grenzenlos grausamer Herrscher das Volk unterjocht. Mit nichts als einem Schwert und den Ratschlägen seines Lehrmeisters stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse. An seiner Seite Saphira, der blaue Drache.
Wird Eragon das Erbe der legendären Drachenreiter antreten können? Das Schicksal aller liegt in seiner Hand …

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Die Dämmerung setzt ein…
Die Verzweiflung wächst…
Finstere Mächte regieren!


Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran – aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: »So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst.«

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Schlachten, große Abenteuer und ein Tod, der alles verändern wird …

Die Schlacht auf den brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen – und wieder brauen sich die dunklen Wolken des Krieges über Alagaësia zusammen. Galbatorix und seine Armee warten nur auf den geeigneten Zeitpunkt für einen Vergeltungsschlag. Varden, Elfen und Zwerge brauchen Eragons magische Fähigkeiten so dringend wie nie zuvor, aber der Drachenreiter hat den Schwur, den er seinem Cousin Roran gab, nicht vergessen: Im Helgrind, dem Unterschlupf der grausamen Ra’zac, wartet Rorans geliebte Katrina auf ihre Rettung. Ungeahnte Gefahren lauern dort, doch sie sind erst der Beginn einer abenteuerlichen Reise, die Eragon und seinen Drachen Saphira bis über die Grenzen des Königreichs führt.

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Christopher Paolini gilt nicht nur in Fankreisen als der neue Stern am Fantasy-Himmel. Auch Kritiker sind voll des Lobes über den jungen US-Schriftsteller. In einem Alter, in dem andere Jungs Fußball oder Computer spielen, begann der damals 15jährige ohne fremde Hilfe seine ganz eigene magische Welt zu erschaffen. Was bei Tolkien „Mittelerde“ ist, heißt bei Paolini Alagaësia und ist die Welt von Eragon, seinem Drachen Saphira und allerlei anderen fantastischen Figuren.

Umso erstaunlicher ist Paolinis Entwicklung, weil er nie eine öffentliche Schule besucht hat. Seine Mutter, selbst Lehrerin, übernahm den Unterricht für Christopher und seine Schwester selbst bis zu deren Collegereife. Abgelegen im Staat Montana, nahe der kanadischen Grenze, wuchs der Schöpfer des „Eragon“ auf: ohne Fernseher, mit einem Haufen Bücher und inmitten einer mystischen Landschaft, die ihn später beim Schreiben inspirieren sollte.
 
 Lesen lieben lernen
 
Dabei zählte Lesen für den kleinen Christopher anfangs gar nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Erst die Kinderecke der Bibliothek öffnete ihm die Augen für die Faszination von Geschichten. Von da ab verschlang der Junge aus Montana alles, was seine Fantasie beflügelte: Märchen, Legenden und nordische Sagen ebenso wie Tolkien & Co. . Dass Lesen eine schöne Sache ist, Schreiben aber eine sehr viel Kompliziertere, musste dann der Teenager Paolini erkennen.