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Auftritte 2008

Circus Schlawini-Kaolini trat beim Benefizabend für Africa Luz im Josefshaus Hirschau auf

Am Freitag, 7. November, waren wir mit der Jongliergruppe und den Zauberern dabei. 
Einen ausführlichen Bericht gibt es >>> hier <<< auf Kaolinpott.de. 
Den OTV-Bericht sehen Sie >>> hier <<<.

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Weitere Informationen auf der Homepage von 
Africa Luz Deutschland

10 Jahre 
Arbeitsgemeinschaft Zirkus 

  "Geschichten aus 1001 Nacht"  

In eine Arena der Sensationen verwandelte sich die Zweifach-Turnhalle der Volksschule Hirschau. Der Schulzirkus Schlawini-Kaolini entführte das zahlreich erschienene Publikum ins Morgenland. Schon beim Betreten der Sporthalle stieg einem der Duft von frischem Popcorn, Zuckerwatte und gebrannten Mandeln in die Nase. Die Kinder der 6. Klasse, mit ihrer Klassenlehrerin Frau Fuchs, bewirteten die Gäste aber auch mit selbstgemachten Wurstsemmeln, Pizzatoast, Kuchen, Getränken und vielem mehr. Wirkungsvoll unterstützt wurden sie dabei von einigen Eltern.

In der mit selbstgemalten Kulissen und selbstgebauten Palmen geschmückten Manege und in ihren orientalischen Kostümen entführten die Zirkuskinder ihre Gäste in eine Welt der Träume und Wunder. Scheherazade und ihre Freundinnen begrüßten die Zuschauer mit einer bunten Tücherjonglage und zeigten mit Buchstabentafeln das diesjährige Motto „1001 Nacht“ und den Jubiläumsgrund „10 Jahre Circus“. Danach stritten sich die Clowns um einen Stuhl und es entwickelte sich eine gekonnt inszenierte „Schlägerei“. Erst die Rosenmädchen brachten die Streithansel wieder zur Vernunft. Die Magier und Magierinnen verzauberten die Zuseher mit einer Turning-Head-Illusion, einer ägyptischen Waschmaschine oder mit Aladins Teekessel. Ali Baba und seine Pfirsichräuber zeigten auf ihren Einrädern und Hochrädern beeindruckende Leistungen. Ebenso die Kugelläufer, die von den 70 cm-Kugeln auf Trampoline sprangen und so die Kugeln wechselten. Lustige Clownnummern, bei denen immer wieder Zuschauer mit einbezogen wurden, wechselten sich mit temporeichen Jonglagenummern ab. Stabile Menschenpyramiden erinnerten an die Pyramiden von Gizeh. Wunderbar anzusehen waren auch die Stelzengeherinnen mit ihren glitzernden Isis-Wings. Ein Mädchen auf einem fliegenden Teppich gab es ebenso zu bestaunen, wie eine Todes- oder Messerjonglage. Die spannenden Showteile wurden immer wieder aufgelockert durch die musikalischen Clowns oder durch bunte Jonglagen zu orientalischer Musik. Ein Höhepunkt war der von den Mädchen der 5. und 6. Klasse vorgeführte orientalische Tanz. Einstudiert wurde er von Frau Fuchs, unterstützt von einer extra engagierten Bauchtanzlehrerin. Natürlich durften auch die Fakire nicht fehlen. Diese legten und stellten sich auf einen mit Glasscherben übersäten Teppich oder auf ein Nagelbrett. Shouja, der Fakir, zeigte seine neu erlernte Kunst des Schwert- und Feuerschluckens. Zum feurigen Höhepunkt wurden Sindbads Abenteuer.  Mit Feuerspringseilen, Feuerstäben, Feuerpois oder dem Feuerspucken zeigten die Kinder, was sie, in teilweise schon 5-jähriger Zirkuszugehörigkeit, alles gelernt hatten. Vor dem Großen Finale gab es eine gelungene Überraschung. Rektor Albert Rösch und Lehrer Alois Feyrer suchten den Zirkusmaestro. Sie fanden Förderlehrer Dieter Albrecht, der nach 10-jähriger Zirkusarbeit, nun offiziell zum „Zirkusdirektor“ ernannt wurde. Dokumentiert wurde dies durch Urkunde und Direktorenfrack. Ein riesiger Geburtstagskuchen, in Form eines Zirkuszeltes, konnte dabei angeschnitten und verspeist werden. Besonders freuten sich die Zirkuskinder und ihr Direktor über die großzügigen Spenden des Elternbeirats und der Stadt Hirschau.

Die fünf Vorstellungen des Circus Schlawini-Kaolini besuchten über 1700 Zuschauer. Die erste Vorstellung gaben die jungen Artisten für die Hirschauer Kindergarten- und Schulkinder. Zwei Abendvorstellungen spielten sie für Eltern, Großeltern und alle Freunde des Zirkus. Viele Kinder und Erwachsene kamen dabei auch aus den Nachbarorten. Zirkusdirektor Albrecht freute sich besonders über den Besuch vieler ehemaliger Schlawini-Artisten. Für „Nachbarschulen“ waren ebenfalls zwei Vorstellungen reserviert. Aus den Schulen Rieden, Ursensollen, Ammersricht, Hahnbach, Gebenbach, Poppenricht, Vilseck und Amberg waren über 700 Kinder zu Gast.

Eine sehr konzentrierte und professionelle Arbeit leistete die Technikcrew (Tobias, Andreas, Dominik H., Dominik L., Max, Daniel, Philipp und Pascal). Sowohl während der Vorstellungen als auch bei Auf- und Abbau arbeiteten sie sehr selbständig und engagiert. 

Die Dekoration der Halle mit Luftballongirlanden übernahmen Clarissa, Nicole, Nina, Linda und Julia. Mit Hilfe von Frau Schramm schafften sie es Farbe in unsere graue Turnhalle zu bringen. Damit nicht genug, sie bildeten auch das Schminkteam. Auch hier arbeiteten sie sehr selbständig und kreativ.

Ein besonderer Dank gebührt unserem Hausmeister, Herrn Strobl. Ohne seine aktive Hilfe wären viele Nummern nicht möglich gewesen. 

Ein sehr herzlicher Dank geht an Lehrer Bernd Merkl von der Dreifaltigkeitsschule II, Amberg. Er hat an einem Abend fotografiert und uns wunderschöne Bilder gemacht. Ein genauso herzlicher Dank geht an Frau Martina Kreuzer, Fachlehrerin an der VS Ursensollen, die unsere Abendvorstellung gefilmt hat. Eine DVD ist schon in Arbeit.

Vielen herzlichen Dank auch an Herrn Günther Jäger für seine engagierte Pressearbeit.

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 Den OTV-Clip finden Sie hier.

Das Programm 2008 können Sie sich > hier < ansehen.

Fotoshow ist online! Bitte hier klicken


 

"Begehbaren Kleiderschrank" für unsere Kostüme eingerichtet

In der Garderobe zwischen dem Musikzimmer und dem Zimmer von Herrn Albrecht haben unsere Kostüme eine neue Bleibe gefunden. Vielen Dank an unseren Hausmeister, Herrn Strobl, der die tolle Idee mit den doppelten Kleiderstangen hatte und sie auch in kürzester Zeit installierte. 

kostueme_1.jpg (131183 Byte) Natürlich sind das nicht alle unsere Kostüme. Viele andere "Themenkostüme" sind immer noch in Pappschachteln verpackt und in den verschiedensten Zimmern eingelagert. Vielleicht finden wir ja noch ein zweites Zimmerchen, das wir in einen Kleiderschrank umbauen können. (o;

Zu Besuch bei den Kollegen vom Circus Voyage

Am 12. Juni fuhr die ganze Arbeitsgemeinschaft Zirkus nach Amberg zum Circus Voyage. Neben den vielen Tiernummern waren wir beeindruckt von der waghalsigen Luftakrobatik, wie dem Todesrad, der Strapaten- und Tuchnummer, dem Hochseil oder der Ringakrobatik unter der Zirkuskuppel. Sensationell war auch das Trio X-treme, das mit seinen Motorrädern durch eine im Durchmesser nur fünf Meter große Stahlgitterkugel raste. 

Zur Homepage des Circus Voyage. >>>klick<<<

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Fotos: 
Christina Hausner,
6. Klasse

Danke (c:

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Begeisternde Vorstellung des Circus Schlawini-Kaolini im BRK-Seniorenheim

In eine “Arena der Sensationen” verwandelte sich vergangene Woche die Gartenanlage des BRK-Seniorenheimes. Dort gastierte - übrigens bereits zum 7. Mal - auf Einladung von Pflegedienstleiterin Waltraud Meyer der “Circus Schlawini-Kaolini”. Unter der Regie von Zirkusdirektor Dieter Albrecht boten die über 50 Kinder der Volksschule Hirschau den Heimbewohnern und deren Angehörigen eine mitreißende Show. Die Akrobaten, Fakire, Jongleure und Clowns entführten ihr Publikum mit ihren Zirkusnummern knapp 90 Minuten lang in die orientalische Märchen- und Wunderwelt von “Tausend und einer Nacht“.

Scheherazade und ihre Freundinnen boten den Senioren mit ihrer Tücherjonglage eine bunte Einstimmung auf dieses Thema. Danach lieferten sich die Clowns eine perfekt einstudierte Schlägerei um einen Stuhl, bis sie von den Rosenmädchen wieder zur Vernunft gebracht wurden. Die Magier faszinierten mit ihren Zauberkunststücken. So überstand die Fakirin unversehrt mehrere, von lautem Knacken begleitete 360-Grad-Drehungen ihres Kopfes, verwandelte die “arabische Waschmaschine” die schmutzigen Socken in Gummibärchen oder konnte Magier Luca aus seiner Kanne vier verschiedenfarbige Teesorten gießen. Ali Baba und seine Pfirsichräuber imponierten mit ihren Einrad- und Hochradkunststücken, die Kugelläufer mit ihren zielgenauen Trampolinsprüngen. Beim Bau der Menschenpyramiden, die an die Pyramiden von Gizeh erinnerten, mussten die Akrobatinnen vor allem Mut, Körperbeherrschung und absolutes Vertrauen in die Partnerin beweisen. Begleitend dazu zeigten die Stelzenläuferinnen mit ihren schillernden Isiswings ihr Können. Fast zu klein war der Seniorenheim-Innenhof für den Fahnenwirbel der Poi- und Flagschwinger.

Staunend verfolgte das Publikum ein auf einem schwebenden Teppich sitzendes Mädchen und den Fakir, der nicht nur über Glasscherben lief, sondern sich mit nacktem Oberkörper auf diese legte. So manchem Zuschauer lief es eiskalt über den Rücken, als der auf einem Nagelbrett liegende Fakirin ein Betonstein auf den Bauch gelegt wurde und dieser von der Partnerin zerschlagen wurde. Ähnliche Gefühle empfanden die Senioren, als ein Fakir zunächst ein 100 Zentimeter langes Schwert und als Nachspeise auch noch Feuer verschluckte.

Die “gefährlichen” Zirkusnummern wurden immer wieder aufgelockert durch lustige Clowneinlagen und einfallsreiche Jonglage-Shows zu orientalischer Musik. Viel Beifall gab es für den von Lehrerin Claudia Fuchs einstudierten Bauchtanz, den die in bunten Kostümen gekleideten Mädchen der 5. und 6. Klasse zeigten. Zum Höhepunkt geriet schließlich unter dem Motto “Sindbads Abenteuer” dargebotene Feuershow. Zur Musik von “Fluch der Karibik” sprangen die Kinder mit Feuerseilen, drehten 140 Zentimeter lange, an beiden Seiten brennende Stäbe, wirbelten mit Feuerpois riesige Feuerbälle durch die Luft oder spuckten Feuer mit den Drachenzungen. Kein Wunder, dass die jungen Künstler beim “Großen Finale” von den rundum begeisterten Senioren mit Riesenapplaus bedacht wurden.

Zirkusdirektor Dieter Albrecht betonte, dass man der Einladung von Heimleiterin Waltraud Meyer sehr gerne nachgekommen sei. Er überreichte an sie zwei DVDs von den letzten beiden Schlawini-Kaolini-Aufführungen.

Waltraud Meyer bedankte sich ihrerseits für den “tollen Nachmittag”, den der “Circus Schlawini-Kaolini” den Heimbewohnern beschert habe. Ihr liege sehr viel daran, dass die Senioren immer wieder Kontakt zu jungen Menschen haben und teilhaben könnten am Leben in der Stadt Hirschau.

Artikel von Herrn Werner Schulz

Zur großen Fotoshow geht es >>> hier <<<.

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