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"Wir hätten uns für ein anderes Brunnenmodell entschieden!"

Beim Besuch im Rathaus Bürgermeister mit Fragen gelöchert -  Viertklässler der GS Hirschau informierten sich im Rathaus

Im Rahmen des HSU-Unterrichtes besuchten die Kombiklasse 3/4 mit Klassenleiter Alois Feyrer und die Klasse 4 mit Konrektor Josef Schmaußer das Hirschauer Rathaus. Höhepunkt der kleinen Erkundung war ein Treffen mit 1. Bürgermeister Hermann Falk, der sich geduldig den Fragen der Kinder stellte und über die Aufgaben einer Kommune informierte.

Das Stadtoberhaupt lud die Kinder in sein Büro und gab einen Grobüberblick über den Aufbau der Stadtverwaltung Hirschau. Die Kinder brachten auch gleich einige Anliegen vor:

"Warum gibt es im Baugebiet Kahlhof mit fast 50 Kindern keinen Spielplatz?", fragte ein Junge aus diesem Wohngebiet. "Der Zaun des Hartplatzes auf dem Schulgelände ist ja eine Unfallgefahr!", meinte ein anderer Bub. "Da müsste mal der Bauhof ran!" Der Bürgermeister versprach Abhilfe. "Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am besten?", wurde Hermann Falk gefragt. "Es macht Freude, anderen Mitbürgern zu helfen und seine Heimatstadt mit zu gestalten", gab er zur Antwort. Der Bürgermeister stellte noch die Brunnenmodelle vor, über die der Stadtrat vor kurzem zu entscheiden hatte. Das Gewinnermodell sei "wirklich ein Hirschauer Stückl", meinte ein Mädchen. Die Kinder favorisierten ganz klar die beiden Hirsche auf einem Steingutsockel.

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Hirschaus 1. Bürgermeister Hermann Falk informierte über die Aufgaben einer Kommune, nahm sich viel Zeit und stellte sich geduldig den Fragen der Kinder

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Einmal im Sessel des Bürgermeisters sitzen. "Aber zwei Wahlperioden musst du schon noch warten, wenn die Wählerinnen und Wähler es so wollen", lachte Hermann Falk.

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Auf wenig Gegenliebe der Kinder stieß das Gewinnermodell beim Brunnenwettbewerb. Das umgedrehte Haus sei "wirklich ein Hirschauer Stückl", meinte ein Mädchen. Die Kinder favorisierten ganz klar die beiden Hirsche auf einem Steingutsockel.