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In Eichhörnchenrolle geschlüpft

 

Nicht ihr Klassenzimmer, sondern das Waldgebiet rund um den Kalvarienberg war letzte Woche Lernort für die Mädchen und Jungen der Kombi-Klasse 1/2. Sie verbrachten dort einen hoch interessanten Walderlebnisvormittag. Um diesen möglich zu machen, hatte Klassenleiterin Hildegard Feyrer mit Försterin Renate Feuchtmeyer eigens eine Fachkraft engagiert. Sie hatte für die Kinder nicht nur eine Fülle von Informationen parat. Vielmehr war bei der „Originalen Begegnung“ über weite Strecken handelndes Lernen angesagt. Eindruck machten zu Beginn die Reh- und Hirschgeweihe, die die Försterin mitgebracht hatte. Die Kinder lernten Fachbegriffe wie Hirschkuh, Hirschkalb, Rehbock, Ricke oder Kitz kennen. Ganz schön beeindruckt waren die Kleinen von der Mächtigkeit einer Linde. Gleich sechs von ihnen notwendig um ihren Stamm zu umfassen. Besonderen Spaß machte es den Kindern, in die Rolle eines Eichhörnchens zu schlüpfen. Sie durften Nüsse verstecken, mussten diese allerdings nach einiger Zeit wieder finden. Mit Feuereifer waren die Kinder damit beschäftigt, die Nadeln von Fichten, Föhren und Douglasien mit allen Sinnen zu untersuchen oder verschiedene Moose zu ertasten. Gründlich untersucht wurde auch ein Steinpilz, den man unterwegs fand. Nicht leicht war es, die Früchte Eicheln, Bucheckern, Fichten- und Föhrenzapfen den jeweiligen Bäumen zuzuordnen. Zum Abschluss waren die Erst- und Zweitklässler hoch konzentriert dabei bei einem Wald-Memory.

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Försterin Renate Feuchtmeyer bescherte den Kindern der Kombi-Klasse 1/2 im Waldgebiet rund um den Kalvarienberg einen hoch interessanten Unterrichtstag in der Natur.

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