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Der Stadtverwaltung über die Schulter geschaut
Viertklässler erkunden im Rahmen des HSU-Unterrichts ihr Heimatrathaus in Hirschau

„Jetzt bin ich mal der Bürgermeister!“ Stolz setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Hirschau auf den Sessel des leider dienstlich verhinderten Bürgermeisters Hans Drexler. Er war zur gleichen Zeit an der Regierung in Regensburg, um u. a. Gelder für die Altstadtsanierung und geplante Renovierung der Grund- und Mittelschule Hirschau „festzuzurren“!

Damit waren die Kinder die in der Theorie erarbeiteten kommunalen Aufgaben der Gemeinden auch in der Praxis erleben konnten, führte Hermann Falk, Standesbeamter, EDV-Beauftragter und noch mit manch anderen Aufgaben beauftragt und damit eine Art „Allzweckwaffe“ im Hirschauer Rathaus, die Klasse mit Klassenleiter Konrektor Josef Schmaußer.

Am Anfang der Führung stand der Sitzungssaal. Für die Kinder war es neu, dass der Saal auch für Trauungen benutzt wird. Weiter ging es zum Ordnungsamt, zur Kasse und zum Standes- und Personalamt. Frohmann Ursula und Berndt Ulrike, Mitarbeiterinnen in der Kämmerei, zeigten den Kindern .Verwaltungsangestellte Brigitte Meier ließ die Kinder einen Blick auf zwei Datenblätter der Kinder werfen. Auch der Datenschutz wurde erklärt, denn die beiden ausgesuchten Kinder mussten zuerst die Erlaubnis der Eltern einholen.

Zum Abschluss der Führung stellen Hermann Falk und Josef Schmaußer gemeinsam fest, dass sie es sehr wichtig finden, dass die Kinder schon sehr früh Anteil an der Entwicklung ihrer Heimatgemeinde nehmen und vielleicht „Lust“ bekommen, selbst für ihre Heimatstadt politische Verantwortung zu übernehmen.

 

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„Jetzt bin ich mal der Bürgermeister!“ Stolz setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Hirschau auf den Sessel des leider dienstlich verhinderten Bürgermeisters Hans Drexler.

 

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Frohmann Ursula und Berndt Ulrike, Mitarbeiterinnen in der Kämmerei, zeigten Bücher aus dem 19. Jahrhundert mit Einträgen von ehemaligen Hirschauer Bürgern. Die Sütterlin-Handschrift ist nicht nur für die Kinder heute nur noch sehr schwer zu lesen.

 

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Im Passamt ließ Verwaltungsangestellte Brigitte Meier den Kindern den Blick auf zwei Datenblätter der Kinder werfen. Hermann Falk führte die Kinder durch das Hirschauer Rathaus.

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