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Erster Schultag für 30 ABC-Schützen

30 ABC-Schützen versammelten sich mit ihren Schultüten, den Eltern und teilweise auch Großeltern , Onkeln  und Tanten in der Schule, um den ersten Schritt ins „ernsthafte Leben“ zu machen. 24 Schüler durften in die  reine Klasse eins zu Klassenlehrerin Helga Haas, sechs ABC-Schützen in die jahrgangskombinierte Klasse, die zum ersten Mal in Hirschau eingerichtet wurde,  zu Klassenlehrerin Hildegard Feyrer  gehen.  Zunächst  wurden  gemeinsam mit den Eltern die Schultüten inspiziert. Anschließend wurden die Eltern zum Kaffeetrinken und Kuchenessen geschickt, das der Elternbeirat vorbereitet hatte und die erste Unterrichtsstunde und damit der „Ernst des Lebens“  begann für die Neulinge. Zur Überraschung hatten auch die Lehrerinnen Schultüten dabei, aus denen  die Namen der einzelnen Schüler heraus gezaubert wurden. An der Tafel durften die Schüler ihre Namen wieder erkennen und so wurde  das gegenseitige Kennenlernen erfahren. Nachdem die erste Schulstunde absolviert war, versammelten sich beide Klassen mit ihren Eltern am Schulhauseingang. Dort begrüßte sie Rektor Hans Meindl , gratulierte ihnen zu ihrem großen Tag und neuen Lebensabschnitt und wünschte ihnen viel Glück und Erfolg. Als Erinnerung an diesen  Tag bekamen sie vom Kreisfachberater des Landkreises, Arhur Wiesmet  ein kleines Bäumchen.  So wie die Eltern und Lehrer die Kinder mit Nahrung und Wissen versorgen, damit die Kinder wachsen können, so sollen auch die ABC-Schützen auf ihren Setzling aufpassen und dafür sorgen, dass er mit ihnen wächst. Ohne  Baum können wir nicht atmen, denn sie erzeugen Sauerstoff, den wir zum Leben brauchen, erläuterte Wiesmet den Kleinen. Damit wurde ihnen nicht nur Naturschutz  anschaulich näher gebracht sondern auch auf ihre eigene Verantwortung im Umgang mit der Natur hingewiesen. Nach dieser ersten Biologiestunde ging es in die Kirche. Dort erwarteten sie Pfarrer Hans-Peter Bergmann und Pfarrer  Roman Breitwieser zu einem ökumenischen Wortgottesdienst. Überrascht waren die Schulkinder, dass auch die beiden Pfarrer Schultüten hatten. Aus denen holten sie  das „A“ , das für Anfang steht und weitere Buchstaben hervor.  Mit vielen neuen Eindrücken ging für die dreißig Schulanfänger der erste Schultag zu Ende.

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